14Jan 2018

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Luxus Calibre de Cartier Diver – SIHH 2014 Replik für Verkauf

Die Calibre de Cartier Diver ist die derzeit flachste lieferbare Taschenuhr der Welt.

Die Calibre de Cartier Diver ist die derzeit flachste lieferbare Taschenuhr der Welt.
Die Calibre de Cartier Diver ist die derzeit flachste lieferbare Taschenuhr der Welt.

Auf dem SIHH bieten viele Marken besonders flache Werke an. Die Namen Vacheron Constantin mögen vielen Uhrenkennern dabei spontan einfallen. Ausgerechnet mit einer eher ungewöhnlichen Neuerscheinung vermag sich aber auch Cartier eine Platz auf dem Treppchen zu erobern. Die Calibre de Cartier Diver mit ihrem Automatikwerk MC1904 ist mit ihrer Bauhöhe von elf Millimetern die aktuell dünnste lieferbare Taucheruhr auf dem Markt. Das war bei der Entwicklung der Uhr nicht die Maßgabe, sondern stellt sich erst im Nachhinein bei Betrachtung des Marktumfeldes heraus.
Dank einer einseitig drehbaren Lünette, einer Wasserdichte bis 300 Meter sowie Zeigern und einer Anzeige zur Überwachung der Tauchzei – beides ist mit Superluminova beschichtet – erfüllt die Calibre de Cartier Diver alle Anforderungen, welche die internationale ISO-Norm 6425 an eine Taucheruhr stellt. Aus diesem Grund befindet sich auf dem Gehäuseboden die Gravur »Diver’s watch 300 m«. Um eine unbeabsichtigte Bedienung zu vermeiden, ist die Lünette nur in eine Richtung drehbar. Dank ihrer 120 Einkerbungen (40 Zähne und 3 Punkte) lässt sie sich auf die halbe Minute genau einstellen und sorgt für einen klaren und präzisen Ton beim Drehen. Für eine erhöhte Sichtbarkeit sind die 5-Minuten-Markierungen besonders deutlich hervorgehoben. In der Dunkelheit der großen Tiefen bietet die Calibre de Cartier Diver eine ausreichende Ablesbarkeit dank der Superluminova-Beschichtung der Stunden- und Minutenanzeigen sowie der Vorrichtung für die Vorauswahl und des kleinen Sekundenzählers. Alle Uhren werden vor dem Verlassen der Manufaktur bis 375 Meter Tiefe getestet, da die Norm 25 Prozent Sicherheitszugabe fordert. Der Preis der Edelstahlversion beträgt 6.650 Euro. tw


Ihre Aufgabe ist überaus anspruchsvoll. Bei Cartier hat die Ästhetik immer Priorität. „Die Technik muss sich dem Stil unterordnen“, sagt Mignon. Wettbewerber wie A. Lange & Söhne oder Vacheron Constantin, die jüngst die komplizierteste Uhr der Welt vorstellte, stellen bei ihren Herrenuhren die Technik in den Vordergrund, das Design ist eher traditionell. Für das Team um Forestier stehen am Anfang jeder neuen Uhr unzählige Entwürfe. Stanislas de Quercize, seit Januar 2013 Chef von Cartier, will die Skizzen selbst in den Händen halten und segnet seinen Favoriten per Unterschrift ab. Im nächsten Schritt werden wesentliche Teile der Uhr, Gehäuse und Armband, testhalber von einem 3-D-Drucker aus Kunststoff geplottet. Emsig produziert das Gerät gerade ein Gliederarmband. Es liegt leicht in der Hand, verblüffend beweglich sind die fein aneinandersitzenden Glieder. Was in anderen Unternehmen wortreich als Technologie der Zukunft gepriesen wird, ist hier bewährte Methode: „3-D-Druck nutzen wir seit zehn Jahren“, sagt Mignon und lächelt höflich. „Es ist eine kostengünstige Art, an der Uhr zu arbeiten.“Juwelier der Könige, König der Juweliere – das traditionsreiche Pariser Unternehmen rühmt sich nicht nur der kunstvollen Schmuckkreationen, sondern auch seiner renommierten Uhrmodelle. Santos, Tank, Ballon Bleu – die mannigfaltige Uhrenkollektion von Cartier genießt eine Sonderstellung im Uhruniversum und folgt einem zeitgeprüften Erfolgsrezept: erstklassige Qualität, legendäres Design und einmalige Geschichte.Rund um den Globus symbolisiert Cartier luxuriösen Lebensstil, edlen Schmuck – und hochwertige Uhren.Der geheimnisvolle Panther und die rote Lederbox sind ein weltbekanntes Markenzeichen von Cartier.2000 öffnete die Uhrmanufaktur Cartier im schweizerischen La Chaux-de-Fonds ihre Pforten und stellt inzwischen eine Reihe von eigenen Uhrwerken her.Cartier lancierte im Laufe der Unternehmensgeschichte mehrere geschichtsträchtige Uhrmodelle, wie zum Beispiel die Santos, die Tank oder auch die Pasha.