14Jan 2018

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Wir Kaufen Cartier: Rotonde de Cartier Earth and Moon – SIHH 2016 Replikatlieferanten

Cartier: Rotonde de Cartier Uhren Linz Replik  Earth and Moon

2014 erstmals vorgestellt, präsentiert Cartier die Rotonde de Cartier Earth and Moon zum Genfer Uhrensalon 2016 neu in Rotgold. Auch die Zifferblattgestaltung wurde überarbeitet. Statt auf einer Darstellung der Weltkugel sitzen der Stunden- und Minutenzeiger nun auf einer Meteoriten-Scheibe. Darum herum bewegt sich ein 24-Stunden-Ring für die zweite Zeitzone.

Cartier: Rotonde de Cartier Uhren Linz Replik  Earth and Moon
Cartier: Rotonde de Cartier Earth and Moon

Eine zweite Meteoriten-Scheibe dient der Anzeige der Mondphase. Betätigt man den unteren Drücker, dann schiebt sich die Scheibe so vor das Tourbillon, das die korrekte Mondphase angezeigt wird. Lässt man den Drücker wieder los, zieht sich die Scheibe zurück und das Tourbillon wird wieder sichtbar. Anders als beim Vorgänger verdeckt kein Blatt hinter den römischen Zahlen den Blick auf das Manufakturkaliber 9440 MC. Auch durch die gläserne Gehäuserückseite ist das Handaufzugswerk zu sehen. Lediglich 15 Exemplare der Rotonde de Cartier Earth and Moon zu je ca. 256.000 Euro kommen auf den Markt. mg

2009 erweist Cartier dem emblematischen Modell besondere Ehre: erstmals ist eine Tank Américaine mit dem 2008 vorgestellten und mit Genfer Punze geadelten Manufakturwerk 9452 MC ausgestattet. Sein fliegendes Minutentourbillon gibt bei sechs Uhr den Blick auf den Tourbillonkäfig in C-Form frei. Dank der auf offen gearbeiteten Architektur des Zifferblattes ist er unverstellt zu betrachten.Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept für das Modell antwortet Patricia Gandji, Managing Director von Cartier Northern Europe: “Cartier steht für klassisches Design und zeitlose Eleganz, vereint mit technischer Innovation. Die Tank-Uhr ist ein perfektes Beispiel hierfür. Die konstante Übertragung und Weiterentwicklung des klassischen Designs sowie die vorgestellten technischen Innovationen haben dazu beigetragen, sie zu einem zeitlosen Klassiker zu machen.”Modernste Technologien neben Meistern, die ihre Werke Stück für Stück zusammensetzen – wie in der Manufaktur von Cartier heute eine Uhr entsteht.Sie war eine Sensation auf dem Genfer Uhrensalon: die „Rotonde de Cartier Grande Complication Skeleton“. Eine der anspruchsvollsten Uhren des Hauses, gefertigt aus 578 Komponenten. Sie vereint drei Komplikationen: einen Ewigen Kalender, eine Minutenrepetition und ein fliegendes Tourbillon. All das lässt sich durch das fein skelettierte Zifferblatt betrachten. Fünf Jahre dauerte die Entwicklung. Nur 50 Exemplare wird es geben.Die Existenz eines solchen tickenden Kunstwerks beginnt ganz unspektakulär in einem kleinen Konferenzraum von Cartier, Edouard Mignon, Leiter Produktentwicklung und Innovation, nennt ihn „Thinktank“. Hier kommen Uhrmacher, Designer, Ingenieure einmal pro Woche zusammen. Besprechen, was möglich, was unmöglich ist – und wie man das Unmögliche Wirklichkeit werden lässt. „Sie sollen ihre Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, sagt Mignon. Das sei zeitgemäß und vor allem: effizient.