13Mai 2018

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Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton – SIHH 2015 Replik zum besten Preis

Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton, Weißgold

Das Jahr 1943 ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens: Gestützt auf die Erfahrung und den Erfolg der Firma beschließen die Enkel des Gründers, Gérald und Valentin Piaget, den Namen Piaget als Warenzeichen schützen zu lassen und komplette Uhren unter der eigenen Marke zu produzieren. 1957 wird das berühmte ultraflache Handaufzugs-Kaliber 9P mit nur 2 mm Bauhöhe präsentiert. 1960 folgt ein revolutionäres Automatikuhrwerk: das Kaliber 12P. Der gestalterische Durchbruch beginnt Anfang der sechziger Jahre mit der Kreation von extravaganten, farbenfrohen Modellen. 1982 entwickelt Piaget das Kaliber 20P mit manuellem Aufzug und 1983 das Kaliber 25P. 1986 schließlich produziert man ein Uhrwerk mit ewigem Datum. Als bisheriger Höhepunkt der Kunstfertigkeit der Uhrmacher von Piaget, wird 2002 das flachste Tourbillonwerk der Welt mit nur 3,5mm Höhe vorgestellt.1988 wird Piaget Teil der Gruppe Cartier Monde, hält aber an Yves Piaget als Präsidenten fest. 1993 geht Piaget mit Cartier zur Vendôme Luxury Group im Richemont-Konzern auf. Die heute Uhrenkollektion von Piaget besteht aus folgenden Modellreihen: Altiplano, Black Tie, Dancer, Limelight, Miss Protocole, Polo, Possession und Upstream.

Piaget legt sein ultraflaches Automatiktourbillon im kissenförmigen Gehäuse nun in einer skelettierten Version namens Emperador Coussin Tourbillon Skeleton auf. Das Faszinierende: Die Werkhöhe sank beim Kaliber 1270S von den ohnehin schon beeindruckenden 5,5 Millimetern auf 5,05 Millimeter.

Das Unternehmen entwickelt sich so erfolgreich, dass 1945 eine zweite Manufaktur eröffnet wird. Im deutschen Offenbach kommt 1961 die erste Auslandsfiliale hinzu. In den folgenden Jahren manifestiert Piaget seinen guten Ruf, baut ihn aus und fertigt einige der aufsehenerregendsten Uhrenmodelle aller Zeiten. Darunter zahlreiche ultraflache Uhren, die zu einem Markenzeichen der Manufaktur werden. Ebenso wie Piaget dafür berühmt ist hochwertige Edelsteine zu verbauen. Heute besitzt Piaget das größte Goldschmiede-Atelier in der an Uhrmachern reichen Region um Genf und gilt weithin als Goldschmied unter den Uhrmachern.Mit Uhrwerken für andere Hersteller hat alles begonnen, doch seit 1943 macht Piaget auch eigene Uhren. Und es dauerte nicht lange, da stellte Piaget die Welt der Uhrmacher gehörig auf den Kopf. Die ultraflache Uhr war eine bahnbrechende Weiterentwicklung für die gesamte Branche. 1957 brachte Piaget das zur Legende gewordene Kaliber 9P auf den Markt. Ein Uhrwerk mit Handaufzug, das nur unglaubliche zwei Millimeter maß. 1960 folgte das Kaliber 12P, mit 2,3 Millimeter Höhe das dünste Automatikwerk der Welt.

Polo als anspruchsvolle Sportart ist Namensgeber der Linie. Die langjährige Partnerschaft des Hauses Piaget mit der Welt des Sports, aber auch der von Film, Musik und Kunst beeinflusste ihre Werte wie ihr Design. Dies drückt sich vor allem in der besonderen Formensprache aus, die von jeher ein typisches Piaget-Merkmal darstellt. Und dennoch ist die Piaget Polo S eine Uhr für unkonventionelle Menschen, denn die Manufaktur entschied sich in diesem speziellen Fall dafür, ein hochpräzises mechanisches Automatikwerk in einem fein gearbeiteten Edelstahlgehäuse unterzubringen. Die Piaget Polo S nimmt das einzigartige Design der Form in der Form auf, für das Piaget berühmt ist: Ein kissenförmiges Zifferblatt in einem runden 42 mm-Gehäuse.Die Schönheit ihres im eigenen Haus entwickelten Automatikwerks zeigt sich diskret hinter einem Saphirglasboden. Abgerundet wird das Ganze durch ein sorgfältig von Hand zusammengesetztes Edelstahlarmband mit abwechselnd satinierten und polierten Oberflächen. Eine Uhr, die tagsüber und am Abend, bei der Arbeit wie beim Sport, das Stilempfinden einer neuen Generation anspricht.Die Kollektion besteht aus Piaget Polo S-Automatikuhren (unverbindliche Preisempfehlung € 10.900,-), die vom Kaliber 1110P angetrieben werden, sowie mit dem Kaliber 1160P ausgestatteten Piaget Polo S Chronographen (unverbindliche Preisempfehlung € 14.400,-). Beide Werke wurden speziell für diese Zeitmesser entwickelt. Die Piaget Polo S-Automatikuhr ist mit blauem, versilbertem und schiefergrauem Zifferblatt erhältlich, der Piaget Polo S Chronograph mit versilbertem oder blauem Zifferblatt.
Die von George Éduard Piaget 1874 in einem Dorf im Genfer Jura gegründete Marke werden viele, die sich in den letzten zehn Jahren mit mechanischen Uhren auseinandergesetzt haben, vor allem wegen toller ultraflacher Uhren und Uhrwerke kennen. Man produziert zirka 20.000 Zeitmesser im Jahr. Um genau zu sein, befinden sich unter den aktuell 37 Uhrwerken der Kollektion 25 ultraflache, mit denen man aktuell 14 Weltrekorde hält. Die Geschichte des „Master of Ultrathin“, wie man sich in der Werbung nennt, begann im Jahr 1957, als man mit dem nur 2 Millimeter dünnen Handaufzugswerk 9P für Aufsehen sorgte und es drei Jahre später, 1960, mit dem kaum dickeren Automatikuhrwerk 12 P (es war 2,3 Millimeter dünn) bis ins bis in Guinness-Buch der Rekorde schaffte. Diese Modellreihe heißt übrigens heute Altiplano.Weltweit bekannt wurde die Marke aber nicht wegen technischer Meisterleistungen, sondern wegen eines Design-Experiments, das sich 1979 der junge Firmenchef Yves G. Piaget erlaubte. Er hatte die Idee, das damals flachste Quarzuhrwerk der Welt, das nur 3,1 Millimeter dünne Piaget Kaliber 7P, in einem Modell unterzubringen, das mehr einem Armband als einer Uhr glich. Das Design des Armbandes mit abwechselnd massiven und satinierten Gold-Godrons zog sich über das Gehäuse und sogar über das Zifferblatt fort. Das Ergebnis: Die Uhr sieht aus, als hätte ein Designer mit Photoshop ein Armband in ein klassisches Uhrenmodell hineinkopiert.

n der Welt der Chronographen sorgt Piaget Schule Replik regelmäßig für neue Rekorde. Die unglaublich flachen Gehäuse waren Vorreiter auf dem Uhren-Markt und brechen immer wieder Rekorde. Neben dieser speziellen Passion sind die Werke aus dem Schweizer Familienunternehmen häufig mit sehr viel Edelsteinen besetzt und verleihen Ihrem Handgelenk eine große Portion Klasse. Die eleganten und unaufgeregten Schönheiten zeichnen sich durch hohe Qualität und innovatives Design aus – der luxuriöse Begleiter durch den Tag.Im Laufe der traditionsreichen Firmengeschichte haben sich bei Piaget einige klassische Uhrenmodelle herauskristallisiert. Zu den bekanntesten Chronographen zählen die Altiplano und die Emperador, die durch ihr zeitlos elegantes Design jedem Outfit schmeicheln. Wenn Sie es jedoch ein bisschen sportlicher vorziehen, so sollten Sie bei dem Modell Polo einen intensiveren Blick riskieren. Dazu lassen sich bei einer Erkundungstour der Produkte noch zahlreiche femininere Uhren entdecken – die Auswahl ist überaus hochwertig und groß.Stilvoll designte Accessoires führt das Schweizer Unternehmen ebenfalls. Neben Kreationen, bei denen farbenfrohe Edelsteine im Mittelpunkt stehen, hat Piaget auch eleganten Silberschmuck im Sortiment, der Sie begeistern wird. Ob Ringe, Ketten oder Ohrringe, die Meisterstücke lassen Frauenherzen höher schlagen. Für den stilvollen Mann eignen sich zudem die edlen Manschettenknöpfe, um seinem Outfit den letzten Schliff zu geben.

Das irgendwie bis heute unerhörte Design entsprach dem Geschmack der 70er-Jahre und glich im beschaulichen Juradörfchen La Coté-aux Frées einer Palastrevolution. Der Tumult in der Familie, die seit über 100 Jahren dort produzierte, ging so weit, dass man sich sogar dafür überlegte, dieser Uhr erstmals in der Firmengeschichte einen eigenen Namen zu geben: Der Firmenchef entschied sich für Polo, was nach Prestige und Elite klingen sollte. Und er behielt recht. Das Modell war ein Volltreffer im ersten Jet-Set-Zeitalter. Bei der Poloweltmeisterschaft 1980 in Palm Beach wurde die Uhr angeblich von den Kunden entdeckt, als sich das Ex-Bond-Girl Ursula Andress zur Patin der Uhr machen ließ: Die Bilder der Schauspielerin, die die Siegertrophäe des Wettbewerbs übergab, gingen um die Welt. Anfang der Achtziger Jahre entfielen rund ein Drittel der von der Marke verkauften Uhren auf das eine Modell.Kleiner Zeitsprung in die Gegenwart: Letzte Woche stellte Piaget wieder ein Modell mit dem Namen Polo in New York vor, genauer gesagt, heißt die Uhr jetzt POLO S. Das S könnte für Sport stehen, da bereits die Vorgängermodelle diesen Zusatz trugen. Im Pressetext steht etwas von „Spirit“ und „Signature“. Neun männliche Markenbotschafter, darunter der Polospieler Malcom Borwick und der Schauspieler Michael B. Jordan, werden dem neuen Modell zur Seite gestellt. Viel wichtiger ist aber die Frage: Was ist mit dem Design passiert?Während man bei dem 2009 vorgestellten Relaunch zum 30. Geburtstag noch das zugegeben schräge Originaldesign beibehielt, hat die neue Uhr bis auf die Tatsache, dass beide Modelle Zeiger, ein Gehäuse und ein Armband haben, so gut wie nichts mehr mit dem Original gemein.

Fragt sich bloß, warum eine Firma, die sich ultradünnen Modellen verschrieben hat, nicht diese auf ein ebenfalls historisch betrachtet ultradünnes Modell wie die Polo übertragen hat? Wäre das das nicht eine perfekte Aufgabe für das 40-jährige Jubiläum in drei Jahren?Die Uhrwerke dazu hat man ja: Zum 140. Firmenjubiläum vor zwei Jahren stellte man den eigenen Rekord von 1960 ein mit dem Werk 900 P, bei dem Gehäuse und Werk zu einer Einheit verschmolzen und lediglich 3,56 Millimeter messen. Und da man seit 2015 auch den dünnsten Handaufzugschronographen mit einem 4,65 Millimeter dünnen Manufakturkaliber produziert, spräche auch nichts gegen die erste ultradünne Sportuhr der Welt. Die gibt es nämlich nicht auf dem Markt. Und da ist sie wieder, die Chance auf das eine, das perfekte Design. Dieses eine Modell könnte es dann nämlich auch schaffen, dem unbestrittenem Meister der ultraflachen Uhren zum endgültigen Aufstieg in die Königsklasse der Uhrmacherei zu verhelfen.2014 brachte Piaget die Altiplano 900P mit 3,65 Millimetern Höhe als flachste Mechanikuhr der Welt auf den Markt – als Herrenmodell. In diesem Jahr tritt ihr die Altiplano 900P Roségold zur Seite, eine auf 200 Exemplare limitierte Damenedition im 38 Millimeter großen Roségoldgehäuse mit weißem Zifferblatt und Armband.

Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton, Weißgold
Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton, Weißgold
Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton, Rotgold
Piaget: Emperador Coussin Tourbillon Skeleton, Rotgold

Ungewöhnliche Formen, außergewöhnliche Materialkompositionen und Uhren deren Eleganz ihr Gleichen suchen sind das Ergebnis, wenn Goldschmiede und Uhrmacher aus dem Hause Piaget ihr Können vereinen und Armband- oder Manschettenuhren entwerfen. Zudem führt Piaget die Kollektionen Limelight und Posession, die sich vor allem an Damen richtet, die ein Schmuckstück und eine hochpräzise Uhr vereint wissen möchten.Die Kollektion Piaget Polo ist die sportlichste aus dem Traditionshaus und geht auf die erste Lancierung dieser Reihe 1979 zurück. Heute zählt die Polo zu den am häufigsten verkauften Uhren von Piaget. Doch auch zu dieser Kollektion gehören Modelle, die nur in geringer Stückzahl aufgelegt wurden. Vielfach verfügen die Uhren der Polo-Kollektion über mehrere Komplikationen und sind als Chronograph gebaut.Seit jeher verlassen traumhafte Schmuckuhren die Piaget-Manufaktur. Das Unternehmen genießt weltweit einen exzellenten Ruf wenn es um prunkvolle Uhren geht, deren Herstellung und Pflege höchste Handwerkskunst erfordert. Ein deutliches Zeichen der Anerkennung des Hauses Piaget setzte 1997 die Stadt Venedig, die Piaget mit der Restauration des berühmten Uhrenturms am Markusplatz betraute.Piaget ist heute kein Familienunternehmen mehr, sondern gehört zum Schweizer Luxusgüterhersteller Richemont. Einschneidende Veränderungen gab es in der fast 140-jährigen Geschichte ständig. Und so gut wie immer zahlten sie sich für das Unternehmen und die Kunden aus. 2001 eröffnete Piaget eine zweite Manufaktur, um die positive Entwicklung weiter voranzutreiben. Am zusätzlichen Standort ist ein wahres Hochleistungszentrum der Uhrmacherkunst entstanden. Rund 40 Gewerke arbeiten hier Hand in Hand und entwickeln immer neue Uhrwerke und innovative Gestaltungsideen.

Mit einer Gesamthöhe von 8,85 Millimetern ist die 46,5-Millimeter-Uhr das weltweit flachste Automatiktourbillon mit skelettiertem Werk. Neben der Weißgoldversion mit traditionellen Werkmaterialien für 192.000 Euro gibt es eine 261.000 Euro teure Rotgoldausführung, in der alle Werkkomponenten, bei denen dies technisch möglich ist, aus Massivgold gefertigt werden. ak